Botanisch bezeichnet Tabak eine Gattung der Familie der Nachtschattengewächse. Innerhalb dieser Gattung werden 75 Arten unterschieden. Die Gattungsbezeichnung Nicotiana leitet sich vom Namen des französischen Gesandten in Portugal Jean Nicot ab, der Tabaks als Heilpflanze in Frankreich einführte.
Als Rauchtabake haben dabei lediglich die Arten Nicotiana tabacum und Nicotiana rustica (Bauern-Tabak) Bedeutung. Bauerntabak darf in der EU nicht vertrieben werden, da er einen besonders hohen Nikotingehalt hat. Als Zierpflanze ist diese Art jedoch verbreitet.
Der deutsche Artenname für Nicotiana tabacum lautet Virginischer Tabak. Die wichtigsten Sortenguppen, in die er eingeteilt wird sind:
Tabak ist eine subtropische Pflanze, deren Wachstum bei Temperaturen unter 15°C deutlich gehemmt ist. Bereits einsetzender Frost schädigt die Tabak-Blätter und ab -3°C stirbt die Tabak-Pflanze ab. Das Feuchtigkeitsbedürfnis geht mit der Anfälligkeit für Pilzerkrankungen einher.
Wenn Sie mit dem Rauchen aufhören wollen und sich dabei unterstützen lassen möchten, fragen Sie bei Ihrer Krankenkasse nach.
Viele Kassen bezuschussen z.B. Nichtraucherseminare.
Auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gibt unter der
Telefon-Nummer.: 01805-313131
gern Auskunft. Diesen Hinweis finden Sie mitunter auch als Aufdruck auf Ihrer Zigarettenschachtel. Wenn Sie eine solche mal wieder in Händen halten, nehmen Sie es doch zum Anlass, einfach dort mal anzurufen.
Ich würde mich freuen, wenn auch Sie den Weg in eine rauchfreie Zukunft schaffen. Lassen Sie sich helfen!